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Gruppe von Bircher Reglomat Infrarotmeldern

Sensorschalter mit Infrarot-Technologie

  • Als Schutz an Quetsch- und Scherkanten, Haupt- und Nebenschliesskanten sowie als mitfahrender Auffahrschutz

Infrarot-Melder zur Aktivierung und Absicherung von Türen und Toren

Aktivinfrarot-Präsenzmelder überwachen einen definierten Raum auf Personen- und Objektbewegungen.

Folgende Bewegungsmelder basieren auf der Radartechnologie:

Aktivinfrarot

Der Präsenzmelder ist in der Lage, selbst Infrarot-Strahlen auszusenden und eine allfällige Verschiebung des Frequenzbereiches auszuwerten. Hierfür wird der Sensor via Hintergrundauswertung betrieben, das heisst der Sensor korrespondiert mit dem Hintergrund und nutzt diesen als Reflektor. So erkennt er alle sich in seinem Detektionsfeld bewegenden Menschen und Objekte und der Schaltvorgang an der zu überwachenden Tür wird ausgelöst.

 

Passivinfrarot

Passivinfrarot-Bewegungsmelder messen und vergleichen die Infrarot-Strahlung in ihrem Erfassungsbereich. Sie agieren passiv und senden selbst keine Infrarot-Strahlen aus. Sobald ein Objekt in den Erfassungsbereich eines PIR-Bewegungsmelders kommt, wird dessen Wärmestrahlung über Linsen auf Sensorelemente gelenkt und ein Schaltvorgang ausgelöst. Das Objekt sollte dabei immer eine Temperaturdifferenz von mehr als 2°C zur Umgebung aufweisen und sich mit einer Mindestgeschwindigkeit von 10 cm/s bewegen. Je grösser der Temperaturunterschied zwischen dem sich bewegenden Objekt und seiner Umgebung ist, desto höher ist die Ansprechempfindlichkeit eines Passivinfrarot-Sensors.

Aktivinfrarot-Präsenzmelder:

       PrimeScan A

       PrimeScan B

       TopScan

       UniScan

       SpotScan

       CleanScan

Lichtschranke

       LBGate

Passivinfrarot-Bewegungsmelder:

      PIR 20

      PIR 30

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